Die Entdeckung der Stille – Urlaub im Kloster Waldsassen

Entschleunigung, Digital Detox – das sind Schlagworte, die heutzutage immer populärer werden. Man könnte auch sagen: Das ganz normale für den Menschen gedachte Leben zu dem wir im 21. Jahrhundert nicht mehr in der Lage zu sein scheinen, wenn wir es uns nicht ganz bewusst vornehmen.
Umso verblüffender, wenn man feststellt, dass es Menschen gibt, die in dieser rauen, schnellen, lauten Zeit scheinbar auf einer Insel der Seligen leben, wie die Schwestern des Klosters Waldsassen.

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So selig ist die Insel bei genauem Hinsehen gar nicht, denn auch in der weitgehenden Abgeschiedenheit eines Klosters gibt es einen Alltag und die damit verbundenen Probleme. Wenn man sich dann noch die jüngste Geschichte der Zisterzienserinnenabtei anschaut, wenn man sieht, wie aus einer sterbenden Gemeinschaft in baufälligen Gebäuden ein blühendes Kloster voller Leben wurde, dann weiß man, dass Frau Äbtissin Laetitia Fech und ihre Mitschwestern sicherlich so manche sorgenvolle Zeit hinter sich haben.
Im Endeffekt verdanke ich es also der harten Arbeit dieser Frauen, dass ich – genau wie andere Gäste – für eine Weile eine Insel der Seligen erleben durfte, das ganz normale, für den Menschen gedachte Leben, entschleunigt, ohne digitale Mittel und in absoluter, wunderbarer Stille. Eine Stille, die weit mehr ist, als nur die Abwesenheit von Lärm.

Am Anfang stand die Idee, einmal Urlaub im Kloster machen zu wollen. Ich wollte in erster Linie meine Ruhe, vielleicht auch endlich mehr Zeit haben, mich mit meiner eigenen Spiritualität auseinanderzusetzen, auch wenn die nicht unbedingt streng katholisch war. Ich hatte von einer Bekannten gehört, dass sie einfach bei Klöstern angefragt hatte, ob sie für Mithilfe im Kloster günstiger bzw. kostenlos dort übernachten könnte.
Also versuchte auch ich mein Glück und schrieb einige Klöster an. Aus Waldsassen kam bald eine freundliche Antwort der Mutter Oberin, die mir „Ora et Labora-Tage“ anbot: Übernachtung frei für Mithilfe im Kloster. Das klang genau nach dem, was ich suchte!

Auf ging es also im Sommer in die Oberpfalz, nur wenige Kilometer von der tschechischen Grenze entfernt. Schon als ich ankam, war ich überwältigt von Schönheit und der positiven Energie dieses Ortes und ich bedauerte schon nach den ersten fünf Minuten, nur für eine Woche bleiben zu können.

IMG_1572-bearbIch hatte mich darauf eingestellt, diese Woche in Stille und weitgehendem Schweigen zu verbringen. Wen sollte man im Kloster auch kennen lernen? Aber die Vorstellung machte mir nichts aus, denn da ich damit rechnete, gehörte es zur Idee des Urlaubs im Kloster einfach dazu.
Umso überraschter war ich, als ich gleich beim ersten Frühstück mit den anderen Ora et labora-Gästen in Kontakt kam. Zwei Frauen, die beide mit dem Gedanken spielten, ins Kloster einzutreten und hier einmal „hineinschnuppern“ wollten. Nun gut, meine Beweggründe waren gänzlich andere, da ich mich als Wandervogel mit der Stabilitas Loci des monastischen Lebens nicht wirklich anfreunden konnte. Aber dennoch entsponnen sich viele angeregte und angenehme Gespräche aus diesen Bekanntschaften. Die weiteren im Bunde waren ein Pater aus Göttweig bei Wien und eine angehende Heilpraktikerin, die sich zur Prüfungsvorbereitung ins Kloster zurückgezogen hatte (also keine Ora et Labora-Tage absolvierte), sonst allerdings auch nicht so viel mit dem Katholizismus am Hut hatte.

IMG_1585Die Tage liefen sehr ähnlich ab. Ich wachte von ganz alleine sehr früh auf. Wenn mir danach war, besuchte ich die Laudes, das Morgenlob der Schwestern. Chorgebete fand ich schon immer sehr meditativ und in einer Atmosphäre der Stille als einzige Musik diese meditativen Gesänge zu hören, war wirklich verzaubernd. Ein anderes Wort fällt mir dafür nicht ein. Wenn mir nicht nach Chorgebet war, spazierte ich während des Sonnenaufgangs zwischen den unzähligen Weihern der Umgebung umher. Ein nicht weniger verzauberndes Erlebnis.
Danach wurde gefrühstückt im frisch sanierten Gästehaus Sankt Josef, in dem ich auch wohnte. Das Essen war immer gut und mehr als reichlich. Zwar waren Mittag- und Abendessen recht fleischlastig, aber ich war gleich zu Beginn gefragt worden, ob ich Vegetarierin sei. Und wenn man um etwas Fleischloses bat, dann bekam man es auch außerplanmäßig. Während sich meine katholischen Gefährtinnen eilten, um rechtzeitig zur nächsten Gebetszeit und in die Messe zu kommen, ließ ich mir Zeit und frühstückte in aller Seelenruhe etwa zwei Stunden lang. Welch unglaublicher Luxus, einfach zwei Stunden lang frühstücken zu können! Und das selbst im Gästehaus in Stille, den nie lief hier ein Radio oder ein Fernseher.

Um 9 Uhr begann mein Arbeitstag. Ich war im Klostergarten, jätete Unkraut und schnitt Rosen. Das ging bis zur Sext, der nächsten Gebetszeit um 11.45 Uhr. Danach gab es Mittagessen und der Arbeitstag selbst endete dann mit der Vesper um 17 Uhr. Um 19.30 Uhr bestand dann noch die Möglichkeit, das letzte Gebet, die Komplet zu besuchen.

IMG_1582-bearbSelbst die Arbeit im Rosengarten hatte etwas Meditatives. Es tat gut, als Mensch, der es normalerweise gewohnt ist, ständig im Büro am PC zu sitzen, mal körperliche Arbeit an der frischen Luft zu erledigen. Und das noch dazu in einem wunderschönen Rosengarten und natürlich auch hier – wie könnte es anders sein – in wunderbarer Stille. Das einzige Geräusch kam von dem ein oder anderen vorbeifahrenden Auto und den Glocken der Kirche.

Es dauerte vielleicht zwei Tage und ich hatte diesen Rhythmus völlig verinnerlicht. Abends wurde ich recht früh müde, schlief so tief und fest, wie noch nie zuvor in meinem Leben und morgens wachte ich so früh auf, dass es selbst für mich im Urlaub ungewöhnlich war. Kein Radio, kein TV, kein Internet, das Handy lag lautlos gestellt irgendwo in meinem Koffer. Meiner Mutter hatte ich wohlweislich gesagt, sie möge im Gästehaus anrufen, wenn es etwas Dringendes gäbe, denn ich wollte mein Handy überhaupt nicht gebrauchen. Nur Stille, Ruhe, frische Luft, Sonnenschein, meditative Gesänge, ebenso meditative Spaziergänge in der Morgendämmerung und körperliche Arbeit im Rosengarten, dazu einfache aber gemütliche Zimmer, gutes Essen, freundliche Menschen und nette Gespräche. Man braucht wirklich nicht mehr, um eine perfekte Woche zu verbringen.

Wenn ihr für eine Weile wirklich einmal die Welt anhalten wollt, dann empfehle ich euch, ein Kloster anzuschreiben und nachzufragen. Nicht nur das Kloster Waldsassen bietet solche Möglichkeiten, obwohl ich es nach meinen Erfahrungen dort wärmstens empfehle.

Die Homepage der Zisterzienserinnenabtei Waldsassen findet ihr hier.
Mehr über das Gästehaus St. Josef findet ihr hier.

Lesetipps:

  • Übrigens gab es erst kürzlich einen guten Artikel bei den Reisedepeschen dazu, warum es auf Reisen sinnvoll ist, sein Handy einmal auszuschalten und im Hier und Jetzt zu bleiben. Vielleicht ist die Fastenzeit ja auch ein Ansporn, uns mal selbst an die eigene Nase zu fassen und ein bisschen Digital Detox zu betreiben?
  • Sabine von Zeit zu Teilen berichtet hier von ihren Erfahrungen mit Schweigeexerzitien. Auch etwas, was ich gerne einmal ausprobieren möchte.
  • Es gibt natürlich neben dem Klosteraufenthalt noch weitere Möglichkeiten, Kost und Logis für Mitarbeit zubekommen. Einige davon hat Svenja von travel-picture.de hier vorgestellt.
  • Angelika von Miss Flowtravel berichtet hier über ihre Auszeit im Teutoborger Wald
  • Von einem Meditationsretreat auf Ko Phangan erzählt Ulrike von Bambooblog hier
  • Auch Wellnessblogger befassen sich natürlich mit Auszeiten. So etwa Katja von Wellspa-Portal, die über eine Kloster-Auszeit berichtet.
  • Von zwei Detox-Tagen im Kloster berichten Monika und Petar von Travelworldonline in diesem Artikel
Unbenannt

das ist fast ein „Zitat der Woche“

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21 Gedanken zu “Die Entdeckung der Stille – Urlaub im Kloster Waldsassen

  1. ich finde das toll und hoffe, auch eines tages einmal so eine erfahrung machen zu können. ich weiß zwar nicht, ob grade ein kloster für mich als atheistin das richtige ist, aber um diese erfahrung beneide ich dich. ich denke mir auch oft, dass es total absurd ist, für welche „normalen“ dinge wir auszeiten und beratung brauchen. mir fällt dazu immer der begriff entfremdung ein. dazu habe ich mal auf der uni einen unglaublich spannenden artikel des frühen 20. jahrhunderts gelesen, den ich leider nicht mehr wiederfinde.

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    • Danke für deinen Kommentar. Ja, wie gesagt: So gut katholisch bin ich auch nicht, aber mich faszinerte immer die monastische Lebensweise, eben diese ruhige, klare Gliederung. Das ist zwar nichts, was ich ein Leben lang durchhalten könnte – v.a. diese klare Gliederung jedes einzelnen Tages – aber es war eine wirklich bereichernde Erfahrung. Und ich möchte gerne einmal länger ins Kloster, vielleicht einen ganzen Monat oder zwei.

      Das Angenehme war, dass absolut niemand von mir Rechenschaft über meine Religiosität haben wollte. Im Gegenteil: Wir haben uns sehr offen darüber unterhalten, wie wir verschiedene Dinge in Bezug auf die Religion sehen.

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  2. Pingback: Meine “Es war großartig, obwohl es nicht auf meiner Bucketlist stand”-Liste | wandernd

  3. Hey – das klingt ja toll – super Artikel!!!
    Wäre mein Jahr nicht schon reisetechnisch ausgebucht, dann würde ich sofort das Kloster anschreiben und fragen, wann ich kommen kann . hahahah 😀 So eine Woche der Ruhe, ohne Handy, Internet, Fernseher bräuchte ich dringend! Und diese Ruhe die einen dabei überkommt, kann ich mir schon kaum noch vorstellen. Ein Spaziergang alleine, oder eine Massage oder ähnliche können diese Ruhe einfach nicht geben und tiefer Schlaf inkl. morgendliches frühes Aufwachen sind unbezahlbar. Einfach toll und werde ich in Zukunft mal anstreben so eine Woche 🙂

    Danke auch fürs Verlinken 🙂 Eine spannende Alternative zur Arbeit auf dem Bauernhof 😉

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    • Danke für deine Worte, Svenja. Ja, so eine Woche tut unendlich gut – und am allerliebsten würde ich jedes Jahr so eine Woche einlegen. Bisher ists leider bei der einen geblieben, denn mir geht es da wie dir: Ich habe tausend Ideen, was ich gerne sehen und machen möchte. Aber früher oder später wird es mich sicher wieder ins Kloster ziehen. Mal sehen, in welches dann 🙂

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  4. Hallo Ilona!
    Danke für diesen tollen Beitrag! Auch ich habe schon öfters mit dem Gedanken gespielt, das klosterleben auszuprobieren (nur vorübergehdn, nicht für immer) und habe jetzt einen guten EIndruck durch deinen Text bekommen.
    Viele Grüße
    SImone

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  5. Pingback: Warum in die Ferne schweifen? Wandern auf dem Fränkischen Gebirgsweg | wandernd

  6. Hallo Ilona,
    Dein Bericht ruft alte Erinnerungen wach. Das ist nun schon über 5 Jahre her. Ich wollte aber keinen Urlaub machen sondern mich besinnen bzw. einen Umbruch in meinem Leben überdenken. Für einen „guten“ Katholiken sollte es da keinen besseren Ort als ein Kloster geben. Und das möglichst weit weg von meinem Zuhause aber noch in Deutschland. Also habe ich mich hier im „stillen Bereich“ einquartiert: http://www.kloster-nuetschau.de/.
    „Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus.“ Regel des heiligen Benedikt, Kapitel 53, Vers 1. Das Gefühl haben mir die Ordensbrüder tatsächlich vermittelt. Auch wenn ich nur zahlender Gast ohne „Labora“ war.
    Die ersten beiden Tage waren für mich aber die Hölle. Ein Tisch mit Stuhl, ein Bett, ein Schrank, ein Kreuz an der Wand, die Bibel und die Regeln des hl. Benedikt. Das Essen war recht spartanisch aber reichlich. Immerhin aber gab es einen gut gefüllter Weinschrank im Gemeinschaftsraum ;). Ich habe alle Stundengebete mitgemacht. Auch die ein oder andere Messe habe ich besucht. Sonst war ich in der winterlichen holsteinische Landschaft unterwegs. Am 4. Tag hatte ich dann eine innere Ruhe gefunden wie ich sie bisher nicht kannte.
    Ein erstes Gesprächsangebot, des für die Gäste zuständigen Ordensbruders, habe ich abgelehnt und wurde daraufhin nicht wieder angesprochen.
    Für mich überraschend und interessant waren die Begegnungen mit den anderen Gästen. Nicht wie erwartet nur Betschwestern. Ein Physiker aus Berlin, ein Kinderpsychologe aus Hildesheim, ein Lehrer aus Hannover, ein evangelischer Pastor, etc.
    Auch wenn mein Aufenthalt im Kloster mich nicht wirklich weitergebracht hat – ging alles ziemlich schief danach – war es doch ein ganz besonderes Erlebnis.
    Für Menschen die die innere Ruhe suchen ist das sicher sehr zu empfehlen. Aber einen gewissen Bezug zum christlichen Glauben sollte man schon haben um sich dort wohl zu fühlen.
    Gruß
    Jürgen

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    • Danke für deinen ausführlichen Kommentar und deine Erlebnisse. Wir haben einiges sehr ähnlich – und einiges sehr unterschiedlich erlebt. Für mich war kein einziger Tag die Hölle. Vom ersten Augenblick an war ich verzaubert von diesem Ort. Und ich war so schnell tief entspannt. Unglaublich.
      Natürlich, wenn alles christliche und monastische jemanden völlig kalt lässt, dann fühlt er sich im Kloster sicher fehl am Platz. Aber man muss nicht streng gläubig sein – Offenheit genügt oft, offen sein, sich darauf einzulassen.

      Bei mir gab es übrigens zu dieser Zeit einen Umbruch – den hatte ich aber noch nicht erahnen können, als ich die Ora et Labora-Tage ausgemacht hatte. Aber die Besinnung im Kloster kam zur rechten Zeit!

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  7. Toller Bericht!! Mich ziehen alte Gemäuer – ob nun Burgen, Kirchen, Klöster – seit meiner Kindheit magisch an, mein Vater schleppte uns einfach zu allem „alten“, wovon Thüringen reichlich zu bieten hat. Es ist einfach faszinierend, was damals für Kunstwerke mit einfachsten Mitteln geschaffen wurden; heutzutage würden vermutlich schon Millionen Vorschriften ähnliches verhindern 😉

    Mit Religion, egal welcher, kann ich absolut nichts anfangen – für mich gilt einfach „Leben und leben lassen“, den anderen so behandeln wie man es selbst wünscht und nicht alles auf die Goldwaage legen. So halte ich es auch in Oberbayern schon fast 15 Jahre aus 🙂 Daher hätte ich auch kein Problem damit, wenn im Kloster Kreuz, Bibel u.ä. im Zimmer zu finden sind, sich über Religion ausgetauscht wird. Solche Dinge, solche Handlungen sollte man an solchen Orten durchaus vermuten und einfach akzeptieren 😉

    Moderne Medien mal links liegen lassen, versuchen wir zumindest im Urlaub immer. Das Handy ist nur für den Notfall dabei und den gibt es zum Glück sehr selten.

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    • Danke für deinen Kommentar 🙂

      Ich bin durchaus an Religion(en) und Spritualität(en) interessiert. V.a. wie andere Menschen das sehen – gerade Menschen, die es anders sehen als ich. Das finde ich extrem spannend. Deshalb fand ich den Austausch dort so interessant – denn obendrein waren das sehr offene Menschen (und Klosterleute und Priester sind häufig weit offener, als ihnen nachgesagt wird), mit denen man auch offen reden konnte.

      Moderne Medien links liegen lassen, ist das eine. Was dort so toll war, war die völlige ABWESENHEIT irgendeines modernen Mediums. Sonst sieht man ja immer irgendwo im Lokal einen Fernseher oder es läuft das Radio. Das war hier nicht der Fall. Die Stille war traumhaft

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  8. Ilona, Austausch mit anderen über ihre Sichtweise – gerne und oft. Aber für mich selbst kann ich daraus insoweit nichts ziehen, als ich mich einer bestimmten Religion zugehörig fühlen würde. Erkenntnisse fürs Leben „an sich“ findet man natürlich immer und überall 🙂
    Wie wär´s mal mit Thüringen? http://www.augustinerkloster.de/kirche-und-kloster.html
    Die bieten auch Unterkünfte und Erfurt hat wunderschöne Ecken, vor allem der Dom im Dunkeln ist eine Reise wert 🙂 http://www.dom-erfurt.de/

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  9. Pingback: Ist Catania trotzdem eine Reise wert? – Gastartikel von Janine | wandernd

  10. Hallo Ilona, da bekomme ich das ganz dringende Bedürfnis, mal wieder ein Retreat zu machen. Viele buddhistische Zentren bieten sowas auch in Deutschland regelmäßig an. Ach, da muss ich gleich mal gucken!
    Manchmal tut sowas richtig, richtig gut! Toller Artikel! Danke für die Erwähnung!
    Beste Grüße
    Ulrike

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  11. Hallo Ilona,

    wir können Dich gut verstehen. Wir haben solche Auszeiten in Klöstern ja schon öfter gemacht. Wir sind auch keine gläubigen Christen, aber uns lockt immer wieder die Stille und die Bodenständigkeit des Klosterlebens. Das sind Erfahrungen, die wir immer wieder suchen. Ich kenne keine andere Art des Urlaubs, die einen schneller und tiefer entspannen lässt als ein paar Tage im Kloster. Schon nach zwei Tagen fühlt man sich dort, als ob man einen ganzen Monat Urlaub hinter sich hat.

    Herzlichen Dank auch für den Link zu unserem Artikel.

    Liebe Grüße,
    Monika und Petar

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