Die Italien-Reisekarte: Tipps für Deinen Italienurlaub – (fast) egal, wohin du fährst

Eigentlich wollte ich ja endlich mal das Wort „ultimativ“ in einem Titel verwenden: Die ultimative Italien-Reisekarte!
Aber ehrlich… das bring ich nicht übers Herz und das hätte mir wohl auch niemand abgekauft 😉 Deshalb ganz ohne „ultimativ“ oder irgendwelche Superlative: Die Italien-Reisekarte!

Auf dieser Karte habe ich Blogartikel über Italien gesammelt. Dass ich Italien liebe, selbst viel darüber blogge und obendrein (wohl berufsbedingt) schrecklich gerne „Kataloge“ anlege, ist dem ein oder anderen Leser sicher schon aufgefallen (z.B. die Sammlung über Bräuche in Italien – die noch lange nicht alle in die Karte eingeflossen sind – oder mit Tipps von und für alleinreisende Frauen).
Aber die Italienkarte ist ein besonderes Steckenpferd von mir. Sie ist noch lange nicht abgeschlossen – und wird es wohl niemals wirklich ganz sein – aber ihr findet hier thematisch und geographisch sortiert Informationen aller Art über unser aller Lieblingsreiseland: Bella Italia.

Hesse Italien
„Wenn ich diese gesegnete Gegend am Südfuß der Alpen wiedersehe, dann ist mir immer zumute, als kehre ich aus einer Verbannung heim, als sei ich endlich wieder auf der richtigen Seite der Berge.“ (Hermann Hesse)

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Essen, Trinken und Wohnen in Florenz – Restaurant- und Hoteltipps

Über Florenz habe ich auf meinem Blog schon so viel geschrieben. Ich habe euch die Highlights vorgestellt, die man auf keinen Fall verpassen darf, euch ein paar Tipps abseits der Touristenroute verraten und euch Tagesausflüge präsentiert, die ihr auch ohne Auto ab Florenz unternehmen könnt.
Aber ein Artikel schlummert noch immer in meinen Entwürfen: Wo kann man in Florenz gut essen, trinken und natürlich auch übernachten?

mangi meglio vivi meglio

Isst du besser, lebst du besser – so die eindeutige Botschaft im Mercato Centrale

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Venedig im Zwielicht: eine Aussichtsterrasse in der Lagunenstadt

Bei einem Mittagessen in Burano kamen wir mit zwei Venezianerinnen ins Gespräch.
„Ihr müsst auf die Terrasse des Fondaco. Die ist ganz neu gemacht – und man hat einen tollen Ausblick von dort“, erzählten sie uns, zückten ihr Handy und zeigten uns die Fotos, die sie erst kürzlich selbst von dort oben geschossen hatten. 
Das überzeugte und am nächsten Tag machten wir uns auf, um diesen Ausblick selbst zu genießen.

Ausblick Fondaco Markusdom Kuppeln

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Tagesausflüge ab Florenz – ganz ohne Auto

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Dass ich mich nun zum wiederholten Mal direkt in Florenz einquartierte und die Stadt als meinen Ausgangspunkt für meinen Toskanaaufenthalt nutzte, hat neben meiner nostalgischen Liebe für Florenz auch noch einen ganz praktischen Grund: Wer Florenz nur einen Tagesausflug widmet, wird v.a. die Hauptsehenswürdigkeiten abarbeiten und eine völlig überlaufene Stadt mit überall Schlange stehenden Touristen in Erinnerung behalten. Ein mehrtägiger Aufenthalt, bietet doch noch einen etwas tieferen Einblick in das „echte“ Florenz – so weit man das in ein paar Tagen eben entdecken kann – und lässt dem Besucher Zeit für die Sehenswürdigkeiten abseits der Touristenströme.

Zudem eignet sich Florenz gerade für diejenigen, die wie ich ohne Auto reisen, sehr gut als Ausgangspunkt für diverse Tagesausflüge, denn die öffentlichen Verbindungen sind sehr gut.

In diesem Artikel möchte ich euch deshalb einige Anregungen und Organisationshilfen für Tagesausflüge ab Florenz geben.

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Starke Mauern und schmale Gassen: Ein Ausflug nach Lucca

Seit 15 Jahren war ich nicht mehr in Lucca. In meinem florentinischen Monat habe ich es tatsächlich nicht ‚geschafft‘, die Stadt noch einmal zu besuchen – und so stand sie natürlich diesmal auf der Liste der zu besuchenden Orte. Und ich muss sagen, sie gefiel mir noch besser, als in meiner Erinnerung. 

Vom Bahnhof aus musste man erst einmal die wirklich beeindruckende, unversehrte Stadtmauer passieren, um in die Altstadt zu gelangen. Und dort findet man schmale  Gässchen, die noch immer im Großen und Ganzen dem schachbrettartigen Verlauf der Straßen der römischen Kolonie aus dem Jahr 180 v. Chr. folgen. Über 99 Kirchen und Kapellen gab es in dieser kleinen Stadt – viele davon heute natürlich profanisiert – und als einzige Stadt der Toskana blieb das kleine, beschauliche Lucca von den Medici unabhängig.

Folgt mir auf einen Spaziergang durch dieses sehenswerte Städtchen.

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