„Wir haben nicht Florenz und nicht Venedig, aber wir haben Bamberg“: Zitate über die vielleicht schönste Stadt Deutschlands

Eine Mitreisende und ich saßen zusammen und unterhielten uns. Ich begann zu schwärmen über meine Heimatstadt, wie wunderschön sie sei, sehr historisch, nahezu unbeschädigte Altstadt, kleine mittelalterliche Gässchen. Wirklich eine Reise wert.
Sie hörte interessiert zu und lächelte nachsichtig. Natürlich dachte sie, dass ich nur über meine Heimatstadt besonders schwärme und sie über Gebühr lobe. Ich kam ein bisschen ins Schwitzen. Wie sollte ich ihr denn klar machen, dass das nicht nur ich so sehe? Immerhin loben nicht nur Einheimische Bamberg für seine Schönheit, sondern so ziemlich jeder, der die Stadt einmal gesehen hat. „Ich sage das jetzt nicht nur aus Lokalpatriotismus. Bamberg ist wirklich eine schöne Stadt…“, setzte ich an. Sie nickte verständnisvoll und lächelte weiter nachsichtig.
In diesem Moment mischte sich eine weitere Mitreisende ein, die das Gespräch überhört hatte: „Redet ihr über Bamberg? Also ich bin ja Lübeckerin mit Leib und Seele, aber Bamberg ist eine der schönsten Städte in Deutschland!“
Das nachsichtige Lächeln meiner Gesprächspartnerin wich schlagartig echter Verblüffung und ich atmete auf. Auf manche Dinge ist eben Verlass – z.B. auf den Eindruck, den Bamberg bei Besuchern hinterlässt.
Da ich euch nun alle schon nachsichtig lächeln sehe, gibt es hier den Beweis, dass man kein fränkischer Lokalpatriot sein muss, um Bamberg zu lieben.

Bamberger Dom

Wir haben nicht Florenz, und wir haben nicht Venedig, aber wir haben Bamberg, nur wissen das viele nicht.
in: Die ZEIT, 15.06.1973
Inzwischen ist es – leider – nicht mehr so, dass es viele nicht wissen. Zwar ist Bamberg noch nicht so überlaufen, wie das ebenfalls wunderschöne Rothenburg ob der Tauber, aber trotzdem sind an einigen Sommerwochenenden die kleinen mittelalterlich-engen Altstadtgassen zum Bersten mit Reisegruppen gefüllt.
Die einen freut es: Touristen sind eine gute Einnahmequelle.
Die anderen stört es. Konnte ich in der Mitte meines Studiums noch gemütlich zur Arbeit radeln, so war dies gegen Ende des Studiums teilweise nicht mehr möglich, da mit dem Rad fast kein Durchkommen mehr war. Vom Tourismus unberührt ist Bamberg leider bei Weitem nicht mehr.

Altstadthäuser in Bamberg

Trotz meiner Abneigung gegen Touristenmassen, die den Einheimischen das Vorankommen teilweise fast unmöglich machen, die sämtliche Sitze in den traditionellen Lokalen besetzen und dabei die Preise nach oben treiben, werde ich doch nicht müde, für mein schönes Städtchen zu werben. Denn, „was a ächder Bambercher is“, der lobt sein Bamberg halt immer und überall, wo er hinkommt.Und wenn jemand anderer über unsere Heimatstadt schwärmt, dann wachsen wir, etwas selbstgefällig lächelnd, gleich um ein paar Zentimeter.
Egal ob es heutige Besucher sind:

Bamberg: Klein Venedig„Da kann das überlaufene Rothenburg ob der Tauber (…) ins dritte Glied zurück treten und dieser authentischen Perle nicht mal die Schuhe aufschnüren, geschweige denn das Wasser reichen. Unbedingt anschauen! (…) Ein Kleinod Europas in Oberfranken. Und unbedingt in einer der kleineren Brauereien ein Bier trinken.“

oder historische Persönlichkeiten:
 Bamberg: Altes Rathaus
„Bamberg ist mir der liebste Ort, der Lage nach, den ich kenne, dort möchte ich wohnen“

 


„Biederherzigkeit, Phlegma, Aberglaube und häufiges Biertrinken“

Bierregion FrankenJa, das Bier. Das Bier hat in Bamberg nicht nur Tradition – es ist wahrlich Teil der Bamberger Identität. Und das nicht erst seit gestern, wie Wackenroder belegt:

„Der Charakter der Bamberger soll im allgemeinen Biederherzigkeit, Phlegma, Aberglaube und häufiges Biertrinken sein“
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W. H.  Wackenroder (1773-98)

und wie Bierfreunde heute noch immer wissen, hat es durchaus einen Grund, warum Bamberg und sein Umland für das Bier berühmt sind:
Als das Telefon klingelt, der Chefredakteur von SEHNSUCHT DEUTSCHLAND dran ist und mich fragt, ob ich Bier mag, überlege ich nicht lange und sage erst mal klar und deutlich Ja. Man weiß ja nie, wofür das gut sein kann. (…)
Ein paar Wochen später sitze ich in Bamberg. Mit dem Auftrag, reichlich Bier zu verkosten und mich an kulinarischen Köstlichkeiten Frankens zu delektieren. Es hätte wirklich schlimmer kommen können.
Die Franken (…) bezeichnen ihre schöne Gegend wegen der knapp 300 noch existierenden Brauereien und der damit höchsten Brauereidichte weltweit selbstbewusst als Heimat der Biere. Aller Biere, wohlgemerkt, und daran gemessen ist das oberfränkische Bamberg mit neun Brauereien deren Welthauptstadt, ein Schmelztiegel mit ober- und untergärigen, hellen und dunklen, hopfig-herben und rauchig-malzigen, leichten und starken, stets charaktervollen Biertypen. Quasi das New York der Hopfen- und Malzgetränke
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Günther Bayerl: Leben wie Gott in Franken
Aber Bamberg, Oberfranken und Bier. Das ist ja eigentlich ein Thema für einen eigenen Artikel! Denn der größten Brauereidichte der Welt und dem Bamberger Bierkrieg kann man kaum in einem Absatz gerecht werden.
Trotzdem sei noch einmal darauf hingewiesen: Essen und Trinken kann man hier gut!

„Was Bamberg attraktiv macht, ist der Mittelwert aus allem, aus der absoluten Vollendung vieler Bauten und ihrer Zurückhaltung im Ensemble, aus Idylle und Urbanem, aus Seele (Gotteshäuser gibt es genug) und Leib (Wirtshäuser auch)…“

Klaus Raab: „Feigheit ist die beste Verteidigung“, in: Süddeutsche Zeitung vom 14. August 2001, zitiert nach hier.

Schlenkerla

Schlenkerla Rauchbier. Das berühmteste – aber wahrlich nicht das einzige – Bier Bambergs

Nun, was den Aberglauben angeht: Ich habe ja bereits einmal darauf hingewiesen, dass viele der Traditionen gut-katholischen Ursprungs sind. Und ich werde euch sicher noch einige gut-katholische, sehenswerte Bräuche präsentieren.

„Wenn Nürnberg mein wär, wollt ich’s in Bamberg verzehr‘.“

Wofür Bamberg gerade in früheren Zeiten sehr bekannt war und was heute das Bamberger Leben zwar noch immer prägt, aber bei weitem nicht mehr so berühmt ist, ist Bambergs Dasein als „Gärtnerstadt“.

Der Verein "Jüngere Gärtner" der Oberen Gärtnerei in Bamberg. Auf diesem Bild sind auch meine Urgroßeltern in Bamberger Gärtnertracht zu sehen (sitzend und stehend jeweils 2.v.r.)

Der Verein „Jüngere Gärtner“ der Oberen Gärtnerei in Bamberg.
Auf diesem Bild sind auch meine Urgroßeltern in Bamberger Gärtnertracht zu sehen
(sitzend und stehend jeweils 2.v.r.)

Die Bedeutung die Bambergs Ruf als Gärtnerstadt einstmals hatte, zeigt sich zum Beispiel in dieser Lobeshymne auf die „Königin des Frankenlandes“ aus dem Jahr 1903:

„Wenn ich früher von Bamberg reden hörte, stellte ich mir stets einen riesig, riesig großen Gemüsegarten vor mit vielen zierlichen Gärtnerhäuslein und einer Kirche dazwischen.
Der Ruf Bambergs als „weitberühmte Stadt der Gärtnerei“ hatte in mir dieses einseitige Bild geweckt.
Wie freudig erstaunt war ich, als ich die Stadt zum ersten Male wirklich sah! Ich hatte mir Schönes erwartet; meine Erwartungen wurden aber weit übertroffen. Bamberg hat nämlich den Vorzug einer prächtigen Lage und ohne Übertreiben darf gesagt werden: Bamberg gehört zu den schönstgelegenen Städten Bayerns, ja ganz Deutschlands. Von Hügeln grüßen herrliche Kirchen und palastähnliche Gebäude über ein Häusermeer, das sich unten an die Füße der Höhen schmiegt. (…) Es hat noch keiner zu viel getan, wenn er die Stadt lobt. Fränkisches Rom! Königin des Frankenlandes! Blume im Gartenlande Bayerns! ist Bamberg von begeisterten Freunden schon genannt worden. (…) Ich selbst will nur noch sagen, was ich beim Besuche der lieblichen Stadt mit ihrer freundlichen, gemütlichen-lebhaften Bevölkerung von echt fränkischer Art stets empfand: Bamberg ist eine Stadt, der man vom ersten Augenblick an gut sein muss und wo man sich köstlich wohl fühlt. Ja, ich begreife recht wohl den alten Königsausspruch: „Wenn Nürnberg mein wär‘, wollt ich’s in Bamberg verzehr‘!“
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Bronner, F.J. „Bayerisch‘ Land und Volk in Wort und Bild“, München 1903.

Bamberg: Blick auf die Altstadt


„Alles so hübsch hier“

Und auch Reiseblogger-Kollegen äußern sich lobend über Bamberg. Einige davon seien hier zitiert:

Wir streifen durch die Straßen und mittelalterlichen Gassen Bambergs. Alles so hübsch hier: Die barocken Bürgerhäuser, die Fachwerkhäuschen entlang des Flusses, die imposante Bischofsresidenz. Auf den allermeisten Gebäuden liegt die Last von Jahrhunderten.

Tobias vom Weltschaukasten

Straßenzug Altstadt Bamberg

Weltkulturerbe gepaart mit verwinkelten, romantischen Gassen und fränkischer Gemütlichkeit.
Fazit des trendig, grünen Wellness-Bummlers. Bamberg ist unbedingt eine Reise wert.

wellness-bummler.de

Bamberg: Cafe Sandbad

Wir schaffen es endlich über den Fluss Regnitz in die größte intakte mittelalterliche Altstadt Deutschlands. Mit großen Augen bleibe ich immer wieder vor den Fassaden der Häuser stehen und betrachte den faszinierenden Detailreichtum.

Jens von 100Tage

Bamberg: Altstadt Detail

Bamberg liegt mit seinen 70.000 Einwohnern in Bayern, aber eigentlich doch nicht: Jeder Bamberger verweist einen sofort darauf, dass man in Franken sei. Also gut: Franken. Letztlich ist es wohl für Touristen unerheblich. Denn: Ein Besuch der Stadt im grünen Umland lohnt sich definitiv. Sei es die wunderschöne Altstadt, die kleinstädtische (aber nicht dörfliche) Atmosphäre oder das viele Bier der zahlreichen Brauereien – alles gute Gründe, um nach Franken (oder eben Bayern) zu fahren.

Philip von Reach.The.Horizon

Bamberg: Michelsberger Garten

Ein tolles Loblied auf Bamberg und seine Braukunst haben auch die Hopfenjünger geschrieben – undbedingt reinlesen:

Es war ein rundherum sehr gelungener Kurztrip und ein hervorragender Auftakt unserer Franken-Tour. Ein Besuch in Bamberg lohnt sich! Die Kombination aus Bierkultur und Weltkulturerbe ist absolut sehens- und erlebenswert. Hier haben nicht nur Bierfans ihre wahre Freude, sondern auch kulturbegeisterte Städtereisende oder Wochenendurlauber. Wir werden sicher irgendwann wieder dort aufschlagen – spätestens dann, wenn die Sehnsucht nach frisch gezapften Keller- und Rauchbieren zu groß wird

Marco und Johannes von Hopfenjünger

Bamberg: Blick auf das Alte Rathaus


Tatsächlich soll es aber auch Menschen geben, denen Bamberg nicht gefällt (ich habe noch keinen getroffen). Und der Bamberger weiß auch genau, was er von diesen seltenen Exemplaren zu halten hat:

„A Mensch, dem Bamberch ned g’fälld, is des größte Orschloch in der Weld.“
Na dann wisst ihr ja Bescheid…

PS: Der Titel ist selbstverständlich augenzwinkernd gemeint, denn natürlich ist Bamberg nicht vielleicht die schönste Stadt Deutschlands, sondern ganz sicher 😉


Ich reiche diesen Artikel nach für die Blogparade „Sehenswürdigkeiten in Deutschland“ der Phototravellers. Denn wenn ich jemandem im Ausland EINE Sehenswürdigkeit in Deutschland jedes Mal ans Herz lege – dann ist es meine Heimatstadt Bamberg.

 

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31 Gedanken zu “„Wir haben nicht Florenz und nicht Venedig, aber wir haben Bamberg“: Zitate über die vielleicht schönste Stadt Deutschlands

  1. Dem allen ist nichts hinzuzufügen.
    Als geborener Münchner kam ich vor einigen Jahren nach Oberfranken/Hochfranken und lernte irgendwann Bamberg kennen, und war baff. Selten eine derart schöne Stadt gesehen. Und ich werde sie ganz bestimmt immer wieder sehen, und mir dabei Zeiten aussuchen, in denen die Touristen eher nicht da sind. Und ev. versuchen von dort jemand kennen zu lernen, der noch die ruhigen Flecken kennt.

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  2. Danke für diesen tollen Artikel! Ich hatte das große Glück zwei Jahre in Bamberg leben zu dürfen, von 19 bis 21. Es war traumhaft, ich liebe diese Stadt bis hin zum letzten Stein. Und heute kehre ich gerne dorthin zurück (wohne ja nur 130 km entfernt) und erfreue mich an seiner Schönheit.
    Ich habe in Deutschland viel gesehen aber Bamberg steht für sich alleine in seiner Schönheit, seiner Historie, seinem Bier, seinen kulinarischen Speziaitäten und seiner Architektur.
    Bamberg muss man lieben.
    Viele Grüße
    von einer leidenschaftlichen Ex-Bambergerin.
    Alicja Wiktoria

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    • ach, so ein Aufwand ist das nicht. Ich bin die Strecke ja jahrelang gefahren 😀 Man muss tatsächlich nur einmal umsteigen – in Nürnberg. Zwischen Nürnberg und Wien fährt eh der ICE und von Nürnberg ist man dann schnell auch in Bamberg – wenn die Gleisarbeiten im Herbst beendet sind, fährt da auch wieder ein ICE.
      Also, so weit ist das nicht – keine Ausrede sozusagen 😀

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    • ich meinte auch eher freie-tage-mäßiger natur 😉 bzw sind dank meinem wieder verschlechtertem rücken halt längere auto-/zug- und flugstrecken grad nicht so easy zu überwinden 😦

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    • 😦 Aber auch das geht sicher (hoffentlich!) wieder vorbei! Und dann kannst du dir ein entspanntes langes Wochenende gönnen 😉

      Ich wär jedenfalls neugierig auf deine Bilder aus Bamberg 😀

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  3. Hallo Ilona,
    dass Bamberg sehr schön sein soll, habe ich auch schon gehört. Aber auch nicht so wirklich geglaubt, dass es sooo schön ist. Da muss ich ganz schnell mal hin 🙂
    Viele Grüße
    Christina

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    • Ja, so gehts manchmal. Ich dachte ja z.B. auch Capri sei sicher total überschätzt.

      Von Frankfurt ists nach Bamberg ja auch nicht weit. 2,5 Std und du bist da mit dem Zug 🙂

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    • Und falls du einfach so mal ein paar Tage hast, rentiert es sich durchaus, extra dafür in die Gegend zu fahren 😉 Die öffentliche Anbindung (und die über Autobahnen) ist gut.

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  4. Au ja…Bamberg ist eine wirklich schöne Stadt. Ich war leider nur einmal – viel zu kurz da um zu arbeiten. Aber da sich Bayern (oder auch Franken..*hüst*) sowieso immer lohnt, packe ich mal irgendwann noch meinen Freund ein und dann gehts nochmal nach Bamberg.

    Trotzallem bleibt für mich Rostock schönste Stadt. Aber ja..da spricht natürlich Lokalpatriotismus aus mir. 😉

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  5. Ein sehr informativer Artikel 🙂 Ich habe oft gehört, dass Bamberg die schönste Stadt Deutschlands ist, habe das Schmuckstück aber noch nie selber besucht… die Bilder in deinem Beitrag machen mich sehr neugierig und da ich im Mai in der Gegend sein werde, habe ich gerade spontan beschossen, einen Abstecher nach Bamberg zu machen *hehe*
    Liebe Grüße
    Maria

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    • Ach, na das ist ja wunderbar, wenn ich dich so schnell überzeugen konnte 🙂 Ich freue mich dann auf jeden Fall auf eine Rückmeldung 🙂 vielleicht bloggst du ja auch drüber? Dann darfst du das bei mir gerne verlinken!

      Da du ja schreibst, du seist ein Schlösser- und Burgenfan: Es gibt sehr viele Burgen in der Fränkischen Schweiz und in den Hassbergen (dort gibt es auch den Burgenwanderweg) gibt es sehr pittoreske Burgruinen!

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  6. Es trifft sich, dass ich Ende Mai in Würzburg bin und da ist es nicht mehr weit, bis Bamberg. Wenn ich es hinschaffe, schreibe ich selbstredend einen Artikel darüber. Danke für die Möglichkeit, ihn zu verlinken. Ich komme gerne darauf zurück.
    P.S. Oje… es gibt zu viele Burgen auf dieser Welt! Ich merke schon, wie meine Liste immer länger wird 😉 Bald brauche ich, wie eine Katze, neun Leben um alles zu sehen *hehe*

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    • Diese Stadt gehört wirklich zu den schönsten Deutschlands. Es gibt übrigens auch Vieles jenseits der Touristenpfade zu entdecken, z.B. die Gangolfskirche (https://de.wikipedia.org/wiki/St._Gangolf_(Bamberg) der ihre komplette Baugeschichte vom romanischen Hauptschiff über den gotischen Chorraum, die gotischen Türme bis zu den barockifizieren Seitenschiffen anzusehen ist, den Domgrund, Mühlenwörth, Geyerswörth. Ich habe ein paar Jahre dort leben dürfen, und muss sagen nebenbei bemerkt ist auch die Lebensqualität dort sehr hoch, auch die Parks und die Grünstreifen entlang des Kanals sind großartig und die Stadt hat viele gute Kinderspielplätze. Lediglich der Mietwohnungsmarkt ist am Ehesten mit katastrophal zu beschreiben.

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    • ja, der Wohnungsmarkt ist v.a. in den letzten Jahren sehr schlecht geworden. Es wird immer teurer und inzwischen sind sogar die Wohnungen im Umland – ohne öffentliche Anbindung in die Stadt – fast so teuer wie früher die Wohnungen in Zentrumsnähe. Verrückt ist das!

      Ich plane noch ein paar Bamberg-Artikel, aber irgendwie komme ich derzeit nicht dazu, all die Pläne in die Tat umzusetzen

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  7. Pingback: Der Reiseblogger-Wochenrückblick 3/2016 - Reiseblog pixelschmitt

  8. Ein Bamberger Rundumschlag – super geschrieben und die Fotos machen Lust, mal wieder hinzufahren. Bei mir ist es schon 2 Tage her, seit ich das letzte Mal dort war. Echt. Aber es war so heiß und ich habe mal wieder keine Fotos gemacht. 🙂

    Bei der Charakterbeschreibung musste ich ein wenig nachsichtig grinsen… Bei manchen hat sich da im Laufe der Zeit nicht viel geändert. 😉

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    • haha, nein nein, bei den meisten Bambergern hat sich da wohl nicht viel geändert 😀 Zumindest bei denen, die man schnell als solche erkennt 😉

      Zwei Tage ist es her? Na, so lange ist das ja noch nicht 😉

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