Swinging through Austria. Ein besonders beschwingter Roadtrip – Juli/August 2007

 

Bevor ich 2009 erneut nach Wien zog, verbrachte ich während meines Studiums bereits ein Jahr in der österreichischen Hauptstadt. Noch bevor ich wieder in Deutschland war, um mein Studium abzuschließen, stand der Plan, nach Wien zurückkehren zu wollen, bereits fest. Und die zukünftige Mitbewohnerin hatte ich auch schon gefunden.

Schweren Herzens sah ich im Sommer 2007 das Ende meines Aufenthaltes immer näher rücken. Doch bevor es soweit war, wollten Marlene und ich unbedingt noch einen Roadtrip durch Österreich machen – Autocamping. Das war der Plan. Einfach losfahren, irgendwo anhalten und dort im Auto übernachten. In Ermangelung eines Badezimmers, mussten Bergbäche und -seen für die Katzenwäsche herhalten und auch schon mal hinter einem Gebüsch im Stadtpark von Friesach die Haare gewaschen werden.

Da wir beide große Swingfans sind, liefen die CDs von Sinatra & Co im Auto nur so heiß. Wir wollten ein Video drehen, in dem wir einzelne Clips zusammenschneiden, in denen wir „vor Sehenswürdigkeiten rhythmische Swingbewegungen machen“ (O-Ton Marlene dem Kellner des Weißen Rössls gegenüber). Anfangs wussten wir noch nicht, welches Lied wir wählen sollten (das erkennt heute man daran, dass wir völlig aus dem Takt sind). Aber bald wurde „King of the Road“ zum Song der Reise. Und die Reise selbst zu einem Highlight bis heute.

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3 Gedanken zu “Swinging through Austria. Ein besonders beschwingter Roadtrip – Juli/August 2007

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